COVID-19-PRÄVENTIONSKONZEPT

Stand Mai 2021

gültig bei PLATIVIO modern training GmbH an den Standorten 1100 Wien:

  • Laxenburger Straße 33/Top 3+4
  • Laxenburger Straße 39/Top 1-2 und Sout. 1

Ansprechperson: Nina Fasching

(siehe MitarbeiterInnengalerie gegenüber Sekretariat).

E-Mail:
Telefon:: 01 600 50 59
Adresse: Laxenburger Straße 39 / 1-2, 1100 Wien

Allgemeine Informationen

  • FFP-2-Maskenpflicht beim Betreten des Kursinstitutes
  • Zwei Meter Mindestabstand zu anderen Personen einhalten
  • Einhaltung des COVID-19-Präventionskonzeptes
  • Es gilt für die Teilnahme an einem Präsenzkurs die 3-G-Regel, dh eine Teilnahme ist nur für getestete, genesene oder geimpfte Personen zulässig. Das entsprechende Dokument (Test, Impfpass, Bescheid/Bestätigung) ist bitte ausgedruckt oder in digitaler Form mitzunehmen. Die Prüfung erfolgt direkt durch den/die Vortragende/n bzw unserem Sekretariat.

Getestete Person: PCR-Tests gelten 72 Stunden ab Probenahme. Antigentests von einer befugten Stelle gelten 48 Stunden ab Probenahme. Selbsttests, die in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem der Länder erfasst werden, gelten 24 Stunden lang.

Geimpfte Person: Die Erstimpfung gilt ab dem 22. Tag nach dem 1. Stich für maximal 3 Monate ab dem Zeitpunkt der Impfung. Der 2. Stich verlängert den Gültigkeitszeitraum um weitere 6. Monate (somit insgesamt 9 Monate ab dem 1. Stich).

Genesene Person: Diese sind nach Ablauf der Infektion für sechs Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweis gelten etwa ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. Ein Nachweis über neutralisierte Antikörper zählt für drei Monate ab dem Testzeitpunkt.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Anwendungsbereich
  2. Regelung zur Steuerung der Besucherströme
  3. Spezifische Hygienevorgaben
  4. Regelung zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-Cov-2-Infektion
  5. Regelung betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen
  6. Regelung betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken

1.  Anwendungsbereich

  • § 13 (10) Z 10 COVID-19-Öffnungsverordnung definiert "Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, [...] sowie berufliche Abschlussprüfungen [...]".

Schulungen mit fix zugewiesenen Plätzen in geschlossenen Räumen

  • Bei Verlassen des Sitzplatzes in allen Innenräumen gilt Schutz durch Mindestabstand von zwei Meter und eine FFP-2-Maske tragen
  • Sitzplätze sind entweder durch Plexiglasscheiben oder durch ein Schild („Platz bitte freihalten“) zugewiesen.
  • Am Sitzplatz gilt einen Abstand von zwei Meter und FFP-2-Maske, zusätzlich sonstige geeignete Schutzmaßnahme (Plexiglasscheibe)

Mindestabstand

  • mindestens zwei Meter in Innenräumen und im Freien.
  • Plexiglasscheiben als zusätzlicher Schutz

2.  Regelung zur Steuerung der Besucherströme

  • Bildung möglichst kleiner kursspezifischer Gruppen um die TeilnehmerInnen möglichst kontaktfrei zu anderen Kursgruppen zu halten
  • Aufteilung von Kursen bei zu hoher TeilnehmerInnenzahl
  • Ausnützung aller verfügbaren Räume
  • Einführung von gestaffelten Kursbeginnzeiten im 15 Minutenintervall (z.B. 8:30, 8:45, 9:00) bei hoher Auslastung des Kursinstitutes
  • Pausenregelung: Der/Die zuständige TrainerIn leitet die vorgegebene Pause (von max. 10 Minuten) ein. Die TeilnehmerInnen haben sich rechtzeitig vor Beendigung der Pause auf ihrem Sitzplatz wiederzufinden. Auch während der Pause gilt die Maskenpflicht wie auch die Abstandsregelung. TeilnehmerInnen sollten während der Pause im Kursraum bleiben bzw. wenn möglich die Pause im Freien verbringen. Das Durchmischen mit anderen TeilnehmerInnen wird vermieden, indem die Kurszeiten je Raum pro Etage variieren und die Pausen abgestimmt werden zwischen den/der jeweiligen TrainerInnen.
  • Abhaltung einiger Kurse mittels Zoom-Meetings bei Platzbedarf abhängig von der Auslastung des Bildungsinstitutes
  • Verbleiben der KursteilnehmerInnen beim Workshop in den vorgesehenen Kursräumen, um ein Mischen der teilnehmenden Personen zu vermeiden
  • Aufstellen weiterer Plexiglastrennwände bei Bedarf (abhängig von der Auslastung des Kursinstitutes), als zusätzliche Schutzmaßnahme auf den Tischen
  • Verstärktes Lüften der Kursräume - mindestens jede 30 min für 10 min
  • Kontinuierliche Schulung des Personals bezüglich Covid-19-Maßnahmen inklusive Dokumentation der Schulungen mittels Listen und Unterschrift
  • Belegung nur jedes 2.Platzes durch KursteilnehmerInnen in den Kursräumen um den Mindestabstand zu gewährleisten
  • Durch die Listen pro Kurs und Raum einfache Kontaktnachverfolgung möglich

3.  Spezifische Hygienevorgaben

3.1. Hygienemaßnahmen für Personen in der Bildungseinrichtung

  • Abstand halten von mind. zwei Meter
  • Regelmäßiges Händewaschen
  • Berühren Sie weder Augen, Nase oder Mund! Hände können Viren aufnehmen und das Virus übertragen.
  • Auf Atemhygiene achten! Halten Sie beim Husten oder Niesen Mund und Nase mit gebeugten Ellbogen oder einem Papiertaschentuch bedeckt und entsorgen Sie dieses sofort.
  • FFP-2-Maske tragen!
  • Regelmäßiges Lüften!
  • Pausenregelung (siehe Ziffer 2, Punkt 5)
  • Symptome? => 1450 anrufen und das Bildungsinstitut und Ihren Fördergeber kontaktieren!
  • Krank? => Zuhause bleiben!

3.2. Hygienemaßnahmen im Gebäude

  • Generell verstärkte Reinigung und Desinfektionsmaßnahmen durch Putzpersonal und Betreuungspersonal wie z.B. tägliches Desinfizieren der Türklinken, PC-Tastaturen, Tische, Toilettenspülknöpfe, uä. …
  • Desinfektionssprays kann nach Bedarf im Sekretariat ausgeborgt werden.
  • Regelmäßiges Lüften!

Weitere Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen siehe Ziffer 5.

4.  Regelung zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-Cov-2-Infektion

4.1. Information an das Personal bzw.an die Leitung bei potentiellen Covid-19 Verdachtsfällen

Hierbei ist Augenmaß gefordert, ein mehrmaliges Niesen oder einmaliges Husten ist noch kein Anlass zu einer Abklärung.

  • Hygieneschulung der MitarbeiterInnen

4.2. Potentielle Verdachtsfälle sind

  • akute Infektion der Atemwege in jeder Form (mit / ohne Fieber).
  • häufiges, stärkeres Husten.
  • stärkere Halsschmerzen,
  • häufiges Niesen.
  • plötzlicher Verlust des Geruchs und/oder Geschmackssinnes.

4.3. Bei Auftreten der oben genannten Symptome

(dies betrifft auch Familienangehörige und Kontaktpersonen der Kategorien 1 und 2, Erklärung siehe nächster Punkt).

  • im Zweifelsfall zu Hause bleiben und die Tel. NR. 1450 anrufen,
  • 1450 entscheidet über das weitere Vorgehen wegen Testung,
  • dem Bildungsinstitut und der Trägerorganisation (z.B. AMS, Stiftungsbetreuung…) unbedingt melden.

Kontaktperson Kategorie 1

  • Personen befinden sich ungeschützt (kein Mund-Nasen-Schutz getragen) im selben Raum mit einem bestätigten Fall, für mindestens 15 Minuten, mit weniger als 2 Metern Entfernung.
  • körperlicher direkter Kontakt z.B. durch Händeschütteln.

Kontaktperson Kategorie 2

  • alle anderen Personen wo die oben genannten Definitionen nichtzutreffend sind, die ebenso Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten.

4.4. Maßnahmen bei Personen mit Covid-19-Symptomen

  • Personen mit Symptomen verlassen das Bildungsinstitut und müssen einen Mund-Nasenschutz tragen.
  • sofortiges, gutes Lüften des Kursraumes.
  • ermitteln aller mit der Person in Kontakt gewesenen Personen mittels Kurslisten und Workshoplisten.
  • Meldung an die Institutsleitung.
  • bei MitarbeiterIn selbsttätige Kontaktaufnahme mit Tel.NR.1450.
  • keine weiteren Maßnahmen für die Bildungseinrichtung.

4.5. Maßnahmen bei Meldung eines konkreten Covid-19-Verdachtsfalles sowie bei einer Kontaktperson ohne Symptome

  • ein konkreter Covid-19 Verdachtsfall liegt vor, wenn durch eine/n KundeIn oder MitarbeiterIn eine Testung durch 1450 angemeldet und gespeichert wurde.
  • ist die Person noch in der Bildungseinrichtung wird diese unverzüglich nach Hause entlassen und isoliert.
  • Weitermeldung durch die Leitung an die zentrale Verwaltungsstelle der Trägerorganisation (z.B. AMS, Stiftungsbetreuung…).
  • keine gruppenübergreifenden Aktivitäten.
  • räumliche Trennung der Gruppen.
  • keine weiteren Maßnahmen für die Bildungseinrichtung.

4.6. Maßnahmen bei Meldung eines positiv getesteten Covid-19-Falles

Ein positiv gemeldeter Covid-19-Fall liegt vor, wenn die Meldung eines positiven Testergebnisses durch eine/n KundIn oder MitarbeiterIn eingeht.

  • Erheben und Erfassen der Kontakte durch das Kursinstitut.
  • Dokumentation durch Erstellen der Kontaktliste (standardisiertes EDV-Datenabfragelistensystem).
  • Meldung des Covid-19-Erkrankungsfalles an die Gesundheitsbehörde durch das Bildungsinstitut an die E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Weitermeldung an die Trägerorganisationen (z.B. AMS, Stiftungsbetreuung…).
  • Die Kontaktpersonen werden nach Hause entlassen bzw. isoliert.
  • selbständige Kontaktaufnahme Betroffener mit der Tel.NR. 1450.
  • Einhaltung der Quarantänezeit von mind.10 Tagen.
  • nach Quarantäne und negativem Covid-19-Test und Symptomlosigkeit darf das Bildungsinstitut wieder besucht werden.
  • alle Personen, die im Bildungsinstitut Kontakt zu symptomatischen bzw. positiv getesteten Person hatten bleiben bis zur Vorlage eines negativen Covid-19-Tests zu Hause.

5.  Regelung betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen

  • Alle Sanitäranlagen sind durchgehend mit ausreichend Seife und Papierhandtüchern ausgestattet.
  • Die Sanitäranlagen sind einzeln zu betreten.
  • Beim Warten ist vor der Tür ein Abstand von mind. 2 Meter einzuhalten.
  • Siehe auch „spezifische Hygienevorschriften“ Ziffer 3

6.  Regelung betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken

  • Getränke und Speisen werden vom Kursinstitut aus nicht ausgeschenkt oder verabreicht.
  • Die TeilnehmerInnen dürfen Ihre selbst mitgebrachten Speisen oder Getränke ausschließlich am eigenen gekennzeichneten Sitzplatz konsumieren.